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Homepage-Baukasten oder Webdesigner? Ein ehrlicher Vergleich

Wix, Jimdo und Co. werben mit einer Webseite in einer Stunde. Das kann reichen. Hier steht, wann ein Baukasten genügt, was er im Durchschnitt kostet und wann ein Webdesigner die bessere Wahl ist.

Was ein Baukasten gut kann

Ein Homepage-Baukasten ist ein Mietsystem: Sie wählen eine Vorlage, tauschen Texte und Bilder aus und zahlen eine Monatsgebühr. Für den Anfang ist das praktisch. Sie brauchen keine Technikkenntnisse, Hosting und Sicherheitsupdates übernimmt der Anbieter, und eine einfache Seite steht tatsächlich an einem Wochenende.

Wo Baukästen an Grenzen stoßen

Die Schwächen zeigen sich meist erst nach einigen Monaten, wenn über die Seite Anfragen kommen sollen und Sie bei Google gefunden werden möchten.

Was ein Baukasten kostet: die Anbieter im Vergleich

Die Monatsgebühr wirkt klein. Das sind die Einstiegstarife bekannter Anbieter mit eigener Domain, gerundet, bei jährlicher Zahlung (Stand 2026):

Im Durchschnitt sind das rund 15 Euro im Monat für den Einstieg. Wer mehr Funktionen braucht, etwa Terminbuchung, mehr Speicher oder einen Shop, landet schnell bei 25 bis 40 Euro. Über fünf Jahre kostet der Einstieg damit rund 900 Euro, ein größerer Tarif 1.500 bis 2.400 Euro. Die Seite gehört Ihnen trotzdem nicht: Wenn Sie kündigen, ist sie offline.

Dazu kommt Ihre eigene Zeit. Wer 20 Stunden in Aufbau, Texte und Bilder steckt, sollte diese Stunden mit seinem eigenen Stundensatz rechnen. Die Anbieter ändern ihre Preise regelmäßig, prüfen Sie die aktuellen Tarife deshalb direkt beim Anbieter.

Was ein Webdesigner im Durchschnitt kostet

Auch bei Webdesignern gehen die Preise weit auseinander. Branchenvergleiche nennen für einen One-Pager meist 500 bis 2.000 Euro, für eine kleine Firmenwebseite mit mehreren Seiten 2.500 bis 8.000 Euro. Freelancer liegen eher am unteren Ende, Agenturen am oberen. Viele dieser Preise sind netto, also zuzüglich Umsatzsteuer.

Was ein Webdesigner anders macht

Ein Webdesigner baut die Seite für Ihren Betrieb und für die Begriffe, mit denen Ihre Kunden suchen. Dazu gehören eine klare Struktur, kurze Ladezeit, saubere Technik für Google und ein Kontaktweg, der auf dem Handy mit einem Daumen funktioniert. Und Sie haben jemanden, der Fragen beantwortet und Ihre Branche kennt.

Bei mir laufen Domain und Hosting auf Ihren Namen, die Seite gehört Ihnen. Ein One-Pager ist innerhalb einer Woche online, sobald die Inhalte vorliegen. Pflege mit Sicherheitsupdates gibt es optional für 49 Euro im Monat.

Mein Rat: So entscheiden Sie

Baukasten oder Profi?

Schildern Sie mir kurz Ihre Situation. Ich sage Ihnen ehrlich, ob ein Baukasten für Sie reicht.

Häufige Fragen

Alles, was Sie wissen möchten

Der Einstieg mit eigener Domain kostet bei den bekannten Anbietern im Schnitt rund 15 Euro im Monat. Größere Tarife mit mehr Funktionen liegen bei 25 bis 40 Euro.

Nicht grundsätzlich. Eine gepflegte Baukasten-Seite kann für den Firmennamen gefunden werden. Für umkämpfte Suchbegriffe aus Leistung und Ort fehlen oft Ladezeit, Struktur und Feinschliff.

Ihre Inhalte schon, die Technik nicht. Wenn Sie den Vertrag kündigen, ist die Seite offline.

Ab 499 Euro für einen One-Pager, 799 Euro mit Online-Terminbuchung und ab 1.490 Euro für mehrere Seiten. Sie bekommen vorher ein schriftliches Festpreis-Angebot.

Baukasten oder Profi? Fragen Sie mich einfach.

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